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› Bauvorhaben Schildow, Elisabethstraße 2015

  • Erneuerung einer Graugussleitung
  • Moderne Verlegung durch Horizontalspülbohrverfahren
  • Archäologische Begleitung
Die Wasser Nord erneuert in Schildow, Elisabethstraße eine alte Trinkwasserleitung aus Grauguss auf einer Länge von 527 Metern.
Auch die Hausanschlussleitungen werden im öffentlichen Straßenland erneuert.
Für die neue Trinkwasserleitung und die Hausanschlüsse kommt das Rohrmaterial PE- HD zum Einsatz.
Die Trinkwasserleitungen werden im Horizontalspülbohrverfahren verlegt. Dadurch ist es nicht erforderlich, einen Rohrgraben auf der gesamten Länge herzustellen. Mit den Bohrarbeiten hat die Wasser Nord die Firma Nusch aus Pritzwalk beauftragt. Alle weiteren Arbeiten werden durch Mitarbeiter der Wasser Nord ausgeführt.
Dazu gehören das Schweißen der Trinkwasserrohre, der Einbau von Formstücken, Schiebern und Hydranten, sowie die Herstellung der Hausanschlüsse.
Begleitet wird die Baumaßnahme durch einen Archäologen, weil es in der nächsten Umgebung schon mehrmals Funde aus alter Zeit gegeben hat. Das Gelände tangiert eine Siedlung aus der Bronzezeit und der römischen Kaiserzeit.
In der Regel werden Scherben, Knochen oder Gräber mit Beigaben gefunden, die den Archäologen wichtige Hinweise geben. Spektakuläre Funde bleiben jedoch die Ausnahme.
Der Archäologe prüft die Baugruben, die durch die Wasser Nord hergestellt werden. Er „ putzt das Profil“ mit einem Spachtel und dokumentiert die Ergebnisse.
Die Bauarbeiten haben im März 2015 begonnen und werden Ende Mai 2015 abgeschlossen sein.