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› Wasser Nord setzt auf Elektromobilität – Treibstoff aus der Steckdose

Die Wasser Nord GmbH fährt jetzt elektrisch. Damit setzt das Unternehmen ein  Zeichen für mehr Klima- und Umweltschutz und spart jährlich 1000kg klimaschädliches CO2 ein. Als kommunaler Wasserversorger für die S-Bahn-Gemeinden sieht man sich verpflichtet, nachhaltig mit den Ressourcen umzugehen. Da liegt die Überlegung zu ökologischem Fahren nahe. Das Fahrprofil des bislang eingesetzten Fahrzeuges zeigte deutlich, dass die übliche Laufleistung handelsüblicher Elektrofahrzeuge von bis zu 170km mit einer Ladung für die täglichen Fahrten ausreichend ist. Nach umfangreichen Vergleichen und Probefahrten konnte mit dem Autohaus Lambeck in Bergfelde ein Fahrzeug bereitgestellt werden, welches ökologisch und finanziell Vorteile erbringt. Bei den derzeitigen Strompreisen und einer normalen Fahrweise kosten 100km Fahrleistung ungefähr vier Euro. Mit seinem starken Drehmoment bereitet das Fahrzeug echten Fahrspaß. Und dank des abgasfreien Antriebs trägt es zur Verbesserung des Klimas im Ballungsraum des Berliner Umlandes bei. Die Geräuschemission beschränkt sich lediglich auf die Abrollgeräusche der Reifen. Am Abend wird das Fahrzeug in der betriebseigenen Garage wieder aufgeladen.

Eine weitere Entwicklung erhofft sich die Wasser Nord bei größeren Fahrzeugen. Mittel- und langfristig sollen auch die Entstördienstfahrzeuge auf einen rein elektrischen Antrieb umgestellt werden. Hier fehlt es jedoch derzeit an passenden Angeboten seitens der Automobilhersteller.

Als nächsten Schritt hin zu einem noch stärker ökologisch ausgerichteten Unternehmen wird derzeit eine Photovoltaik-Anlage konzipiert. Diese soll einen Großteil des Stroms für das Fahrzeug erzeugen und das Verwaltungsgebäude versorgen. Wasser Nord geht davon aus, dass bereits im April tragfähige Konzepte vorliegen.

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